| | Eine Profi-Stechmückenfalle - Wirkbereich bis 5.000m² (Herstellerangabe! ... bitte lesen sie hierzu unseren m² Leitfaden) Weibliche Stechmücken benötigen Blut um Ihre Eier zu ernähren. Sie finden das Blut bei Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Haustieren und Freunden. Sie spüren Ihre Beute durch Erkennung von Kohlendioxid (die primäre Quelle), Feuchtigkeit und Wärme aus Atem, Körperausdünstungen und Farbkontrasten auf. Amplecta Stechmückenfallen erzeugen eine Kombination aus allen relevanten Wahrnehmungselementen. Damit werden die Mücken in die Irre geführt und glauben, es handle sich um eine Beute. Sobald die Insekten durch die Falle angelockt sind, werden diese auf dem Klebestreifen erfasst oder in das Gehäuse durch einen leistungsstarken Vakuum-Lüfter gesaugt. Einmal gefangen, dehydrieren die Insekten bzw. gehen im Wasser am Boden des Fangkorbes unter. Erzeugen von Lockmittel – Propangas aus einer handelsüblichen Propangasflasche wird in einer versiegelten Brennkammer verbrannt und in Kohlendioxid und Wasser umgewandelt. Diese exakte Mischung wird danach dem natürlichen Luftstrom zugeführt. Ein einzigartiges Lockmittel an der Einheit strömt einen Duft aus, der in Kombination mit CO2 die Anziehungskraft für viele Insektenarten erhöht. Verschiedene Arten bevorzugen unterschiedliche Düfte. Weitere Details zum komplexen Anlockkonzept des Predator finden Sie HIER! Informationen zum Lockmittel und dem Klebepapier finden Sie HIER! Funktionen:
- Anlocken und Fangen – 24x7, um die Mückenpopulation zu reduzieren
- Autonomer Betrieb ohne Stromanschluss! - Der Wärme/Strom Wandler des Predator wird einfach durch einen Startknopf gezündet. Nach dem Startimpuls, welcher durch die mitgelieferte Batterie Mignon 1,5 V ausgelöst wird, fährt der Predator hoch und versorgt sich selbständig mit Strom.
- Unterbrechen der Mückenpopulation – weibliche Mücken fangen, bevor Sie Eier legen
- Schnurlos– keine Kabel die einen behindern, keine Service-Unterbrechungen und keine Ortsbeschränkungen
- Neu entwickelte Beleuchtung – zieht weitere Arten an
- 2 Fangmethoden in einem– leistungsstarke Vakuum Lüfter und Klebestreifen-Fallen, um die Effektivität zu steigern
- Leise, geruchlos und kinderfreundlich
- Schnell und einfach zusammenzubauen– kein Werkzeug erforderlich
- Folgende Bestückung für Anlockung: Wasser mit etwas Zucker im Boden des Fangkorbes, Octenol, Sticky-Paper
- Die Propangasflasche ist nicht im Lieferumfang enthalten
Unsere Testerfahrungen mit dem Produkt (Stand März 2011): Die Predator von Amplecta Stechmückenfalle ist nun das zweite Jahr auf dem deutsschprachigen Markt, deshalb gibt es mittlerweile auch schon ein paar Erfahrungswerte. Bezüglich dem Fangkonzept, der Locksysteme und der vom Hersteller propagierten m² Angaben war gleich mal klar, dass der Hersteller versucht in direkte Konkurrenz zu den Platzhirschen am Markt zu treten. Von allen Hersteller Angaben zuerst mal unbeeindruckt stellten wir die Falle gleich mal in unseren Testarealen auf die Probe. Die Fale hat auf Anhieb sauber funktioniert und gleich mit der Bearbeitung losgelegt. Am nächsten Morgen des Tests waren relativ zur Belastung des Areals ordentlich Stechmückenweibchen im Fangkorb zu finden, das Klebepapier hatte zwar einige Insekten gefangen, Stechmücken waren wenige dabei (Das Klebepapier sollte eine Performancesteigerung von nochmals 5 bis 10% bewirken). Ein paar Tage später hatte sich die Sache so dargestellt, dass reichlich Stechmücken gefangen wurden, ca. 10% Stechmücken waren auf dem Klebepapiert zu finden. Alle anderen waren im Fangkorb bzw. abgesunken im Wasser des Fangkorbes. Die Fangquote liegt nach unserer Einschätzung (Relevant sind die gefangenen Stechmückenweibchen nicht die Gesamtanzahl der gefangenen Insekten) im gehobenen Mittelfeld, in Relation zum Preis jedoch Spielt die Falle in der Oberliga mit. Besonders erfreulich ist das Feedback eines Kunden, dass auf dem Klebepapier auch ordentlich "Bremsen" gefangen wurden. Wem Bremsen nicht viel sagt, HIER geht´s zu den Blut saugenden Bremsen, die mancher Orts eine Plage darstellen. Diese Beobachtung ist insofern sehr interessant, da Bremsen bekannter Weise nur sehr schwer mittels Fallen (egal welcher Art) zu fangen sind. Hier ein paar Bilder des Predators im Einsatz:
 Unser Fazit: Sehr gute Fangquote, vorausgesetzt die Position der Falle ist richtig gewählt (siehe Bedienungsanleitung - gilte für alle Fallen!), große Areale können nach unserer Meßlatte gut bearbeitet bzw. bereinigt werden, solide Verarbeitung. Das zweite Fangkonzept mittels des Klebepapiers steigert zwar nochmals die Fangquote, ist aus unserer Sicht aber möglicherweise ein Problem wenn man Kinder hat, die den Garten erforschen. Dann lässt man das Klebepapier eben weg und spart dadurch auch noch bei den Betriebskosten der Falle, die Fangquote ist dann nach wie vor sehr gut (so stellt es sich zumindest auf unseren Testarealen dar, andere Regionen bedeuten natürlich auch andere Rahmenbedingungen, da kanns dann bezüglich der Notwendigkeit des Klebepapiers anders ausschauen). Unter dem Aspekt Preis/Leistung ist diese Falle nach unseren Testkriterien eine klare Kaufempfehlung.
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